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Sicherheit zu haben ist für viele Menschen ein
beruhigendes Gefühl. Leider gibt es im Leben in manchen Dingen keine absoluten
Garantien - man kann aber für zahlreiche Situationen rechtzeitig Vorkehrungen
treffen, um ein möglichst hohes Potential an Sicherheit zu erlangen!
Sicherheit ist ein Begriff, über den man
wahrscheinlich ein dickes Buch schreiben könnte...
Sei es die körperliche und gesundheitliche
Sicherheit, dass man ein unbeschwertes Leben führen kann - oder sei es die
finanzielle Sicherheit, dass man bei unvorgesehenen Ereignissen nicht in massive
Schwierigkeiten kommt.
Versicherungsgesellschaften sind dazu da, in
vielen Lebenssituationen durch Abschluss einzelner Versicherungsverträge
zumindest finanziellen Schutz zu gewähren. Genau mit der für zahlreiche meiner
Kunden richtigen "Mischung" an menschlicher Unterstützung durch meine Beratung
und der fachlichen Kompetenz und Vorgangsweise, konnte ich für viele hundert
meiner Kunden ein wichtiger Partner werden!
Mit Versicherungen alleine kann man aber noch
nicht das höchstmögliche Maß an Sicherheit erlangen - auch ein gewisses Maß an
entsprechenden Verhaltensregeln und Vorkehrungen kann helfen, dass Sie möglichst
unbeschadet in Ihrem Leben bleiben:
Schutz für Körper und Gesundheit:
Neben den zahlreichen Möglichkeiten zur ärztlichen
Vorsorgeuntersuchung, um Erkrankungen zu vermeiden, sollte man stets auch auf
Unfallgefahren achten - ein Medienspot der AUVA (gesungen von Wolfgang Ambros)
bringt es auf den Punkt mit dem Slogan "Baba und fall net". Gefahren gegen Leib
und Leben lauern leider fast überall - im Haushalt beim Saubermachen, beim
Heimwerken, auf der Strasse etc.
Schutz des Eigenheimes vor Einbruch und vor
Sachschäden:
Machen Sie es den Einbrechern nicht leicht,
sondern sorgen Sie rechtzeitig vor. Die kriminalpolizeilichen Beratungsstellen
unterstützen Sie gerne, Ihr Zuhause weitestgehend einbruchsicher zu machen. Für
Alarm-Anlagen gibt es sogar Förderungen vom Land Niederösterreich. Postkasten
vom Nachbarn ausleeren lassen, wenn Sie einmal nicht da sind, ist mittlerweile
schon eine Selbstverständlichkeit. Keine größeren Geldbeträge zu Hause
aufbewahren - dies übernimmt die Bank Ihres Vertrauens.
Das größte "Problem" für Einbrecher ist, wenn bei
einem geplanten Einbruch die Faktoren Licht, Lärm oder großer Zeitaufwand gegeben sind. Montieren Sie an den notwendigen
Stellen Bewegungsmelder mit Scheinwerfern. Lassen Sie sich von qualifizierten
Sicherheitsfirmen beraten, wie Sie mit wenig finanziellem Aufwand ein Maximum an
Einbruchssicherheit erlangen können. Bringen Sie an Ihrer Haustüre zum Beispiel
ein Hundeschild an, auch wenn Sie keinen Hund haben. Der Anblick eines Schildes
mit einer größeren Hunderasse (Schäfer, Rottweiler etc.) lässt einen
potentiellen Einbrecher nachdenken, ob er sich diesem Risiko wirklich aussetzen
möchte. Der Anblick eines Hundeschildes ohne den Hund zu hören, wo er gerade
ist, erzeugt mit hoher Wahrscheinlichkeit ein äußerst unangenehmes Gefühl,
sodass der Einbrecher wieder verschwindet, ohne den Versuch des Eindringens in Ihr Zuhause riskiert zu haben.
Gehen Sie niemals außer Haus, ohne die Alarmanlage
zu aktivieren - dafür ist sie schließlich da.
Gehen Sie niemals aus einem Zimmer, in dem zum
Beispiel eine Kerze brennt. Lassen Sie bitte niemals ein eingeschaltetes
Bügeleisen ohne Aufsicht. Wenn Sie im eigenen Haus oder im Parterre eines
Mehrfamilienhauses wohnen, verlassen Sie bitte niemals das Wohnzimmer, ohne dass
Sie die Terassentüre schließen.
Bevor Sie abends ins Bett gehen sollten Sie
sämtliche Außentüren und Fenster nochmals kontrollieren. Dabei haben Sie auch
Gelegenheit zu kontrollieren, ob alle Geräte ausgeschaltet sind, der Wasserhahn
bei der Waschmaschine im Keller ordentlich zugedreht ist - wenn Sie dies
regelmäßig jeden Abend machen und auch nachts die Alarmanlage aktivieren, dann
haben auch Einbrecher wenig Aussicht auf Erfolg bei Ihnen Schaden anzurichten
oder gar Sie persönlich in Gefahr zu bringen.
Schutz Ihres Autos:
Bei Ihrem Auto sollten Sie stets darauf achten,
dass sich keine wertvollen Sachen im Auto befinden und dass von außen nicht
sichtbar ist, was sich tatsächlich im Auto befindet (z. Bsp. Ihre eingekauften
Sachen, bevor Sie nach Hause fahren). Verwenden Sie auf großen Parkplätzen mit
vielen Autos niemals die Fernbedienung zum Abschließen des Autos, sondern
sperren Sie am besten mit dem Schlüssel mechanisch zu - es gibt leider die
technische Möglichkeit, dass der Funk-Code ihrer Fernbedienung für das Auto
ausspioniert werden kann und Ihr Auto bei Ihrer Rückkehr wegen erfolgtem
Diebstahl nicht mehr da ist.
Für optimalen Versicherungsschutz lesen Sie bitte
auch sämtliche Unterlagen Ihrer Versicherungspolizzen durch. Sie werden dabei
auf das Wort Obliegenheit stoßen - die Einhaltung dieser bewahrt Sie vor
unangenehmen Situationen.
Schutz vor kriminellen Gefahren:
Mit dem Besuch meiner Webseite und dem Lesen der
einzelnen Punkte sollen Sie ja nicht nur neue Informationen über den
Themenbereich der Versicherungswelt erhalten, sondern auch dadurch profitieren,
dass Sie durch Kenntnis von verschiedenen Betrügereien nicht selbst Opfer
werden.
Oftmals liest man solche Geschehnisse in der
Tageszeitung - aber einige dieser Betrügereien geschehen leider auch in unserer
unmittelbaren Umgebung:
Der Trick mit dem Geld wechseln:
In letzter Zeit passiert es leider immer öfter,
dass meist ältere Personen auf dem Weg zum Friedhof oder wenn Sie vom Friedhof
kommen von Passanten angesprochen werden, ob man nicht eine 2 €uro-Münze
wechseln könnte, damit man Kleingeld für das Telefonieren hat. Bereitwillige
Passanten holen die Geldtasche heraus und möchten gerne mit dem gewünschten
Wechseln helfen. Die Betrüger haben eine derartige Fähigkeit entwickelt,
entweder durch "Fingerfertigkeit" oder durch Ablenkung den Opfern im wahrsten
Sinne des Wortes das Geld aus der Tasche zu ziehen. Bemerkt wird dies oft erst
im nächsten Geschäft, wenn man bezahlen möchte - der oder die Täter sind dann
meist "über alle Berge"
Der Trick mit dem vermeintlichen Besuch durch
die Kriminalpolizei wegen Präventivmaßnahmen:
Bei einer meiner Kundinnen hat eines Tages das
Telefon geläutet und am anderen Ende hat man sich als Kriminalpolizei
vorgestellt mit dem Vorwand, aus Präventivgründen wegen der zahlreichen
Einbrüche in der Umgebung einen Hausbesuch abzustatten. Bei der Ankunft wurde
irgend ein Ausweis schnell und flüchtig gezeigt und das Gespräch im Esszimmer
geführt - die Besucher waren ein Mann und eine Frau. Neben oberflächlicher
Gesprächsführung zur Vermeidung von Einbrüchen wurde das Gespräch auch in die
Richtung geführt, dass viel Falschgeld unterwegs sei. Es wurde angeboten, das
gerade im Haus befindliche Bargeld zu überprüfen, ob es denn echt sei (was
natürlich der Fall war). Nach der Begutachtung des Bargeldes wurde die Handkassa
von meiner Kundin wieder an den Aufbewahrungsort zurückgebracht (Nebenzimmer).
Die ältere Dame wurde von dem Herrn geschickt abgelenkt mit einem Besuch in
einem anderen Zimmer, sodass die Komplizin die Handkasse aus dem Nebenraum an
sich nehmen konnte. Nachdem sich die beiden falschen Kripo-Beamten verabschiedet
hatten, bemerkte meine Kundin, dass sie einem ganz üblen Trickdiebstahl mit
einem Schaden von einigen tausend Euro hereingelegt wurde. Vorsicht also, wenn
sich jemand als Kripo-Beamter ausgibt - die echten Beamten zeigen Ihnen gerne
den Dienstausweis mit der Dienstnummer, deren Echtheit Sie selbstverständlich
mit einem Telefonanruf bei der nächsten Polizeidienststelle überprüfen können.
Sicherheit im Straßenverkehr - Sicherer mit dem
Auto unterwegs:
Jetzt ist sie wieder da, die Jahreszeit, bei dem
das Autofahren manchmal sehr schwierig und besonders gefährlich sein kann - der
Winter mit all den Tücken von Matsch, Schnee und Eis auf den Fahrbahnen! Da ich
selbst täglich viel auf den Strassen unterwegs bin, habe ich im vergangenen
Sommer mit einigen meiner Kollegen nach vielen Jahren wieder einmal ein so
genanntes Fahrtechnik-Training beim Fahrtechnik-Zentrum des ÖAMTC in Teesdorf
gemacht.
Die Instruktoren des ÖAMTC sind wirkliche
Spezialisten, die uns Autofahrer bei so einem Training ganz toll unterstützen!
Es ist wirklich erstaunlich, einmal auf einem abgesperrten Testgelände
feststellen zu können, welch langen Anhalteweg ein Fahrzeug mit einer
Geschwindigkeit von z. Bsp. nur 60 km/h benötigt. Umso unverständlicher ist das
Verhalten von vielen Autofahrern im täglichen Straßenverkehr, wenn diese zum
vorderen Fahrzeug auf der Straße nur jeweils einen ganz geringen Abstand halten.
Ich möchte hier nicht unbedingt Werbung für so ein Fahrtechnik-Training machen -
aber wenn Sie sich dies einmal gönnen oder vielleicht als Geschenk bekommen,
können Sie selbst feststellen, wie leicht ein Unfall passieren könnte bzw. wie
man mit diesem Training täglichen Unfallgefahren geschickt ausweichen kann. Es
war für mich sehr erfreulich, festzustellen, welch tolles Verhalten unsere Autos
mit dem ABS haben. Wenn ein Gefahrenmoment vor Ihnen auftaucht, dann steigen Sie
bitte nicht zögerlich auf die Bremsen, sondern mit voller Kraft - und sollte der
vorhandene Anhalte- bzw. Bremsweg nicht ausreichen, dann lenken Sie Ihr Auto
durch eine Lücke hindurch. Das Auto bleibt trotz Vollbremsung dank ABS voll
lenkfähig! Viele von uns haben große Fahr-Erfahrung - dennoch kann man es nicht
oft genug sagen: Halten Sie genügend Abstand zum Fahrzeug vor Ihnen und Sie sind
damit wesentlich sicherer unterwegs. Wenn Sie keinen Unfall haben, behalten Sie
Ihre günstige Stufe in der KFZ-Versicherung und zahlen wesentlich weniger Prämie
als andere. Zur Feststellung, wie viel an Versicherungsprämie gegenüber der
Prämienvorschreibung Ihrer derzeitigen Versicherungsgesellschaft Sie zusätzlich
sparen könnten, berechne ich gerne mit einem kostenlosen und unverbindlichen
Offert für Sie - kontaktieren Sie mich einfach und Sie erfahren den Betrag, den
Sie künftig einsparen können nach wenigen Minuten!
Brandgefahren aktiv vermeiden:
Oftmals lesen wir in der Tageszeitung, dass eine
Wohnung ausgebrannt oder gar ein ganzes Haus abgebrannt ist. Die Ursache kann
natürlich zum Beispiel ein nicht abwendbarer Blitzschlag gewesen sein - oftmals
liest man aber, dass dieser Brand sehr einfach vermieden werden hätte können.
Ein besonders großes Brand-Risiko gibt es in der Advent- und der Weihnachtszeit,
wenn wir uns an der Schönheit von brennenden Kerzen am Adventkranz oder am
Christbaum erfreuen. Entzünden Sie die Kerzen ausnahmslos nur unter persönlicher
Aufsicht und verlassen Sie niemals das Zimmer, wenn die Kerzen noch brennen.
Auch wenn es unromantisch ist, sollten Sie für Notfälle stets einen vollen Eimer
mit Wasser griffbereit haben. Ihre vierbeinigen Lieblinge, also Hunde und Katzen
sind besonders neugierig, wenn da plötzlich etwas "Neues" im Wohnzimmer steht -
durch neugieriges Beschnuppern oder Kletterversuchen am Christbaum kann dieser
umfallen und Ihre Wohnungseinrichtung schnell in Brand setzen (Gardinen und
Vorhänge, textile Böden, Polstermöbel etc.). Abgesehen von den hier angeführten
Brandgefahren kann Ihre Katze auch Gesundheitsschäden erleiden, wenn zum
Beispiel an einem Weihnachtsstern geknabbert wird (giftig!). Sollte es dennoch
zu einem Brand kommen und es stellt sich heraus, dass Sie nicht die
entsprechende Sorgfalt und Vorsicht angewendet haben, so kann es im Zuge der
Versicherungsregulierung zum Problem der groben Fahrlässigkeit und damit zur
begrenzten/ reduzierten Versicherungsleistung kommen!
Wenn für Sie Sicherheit eine große Bedeutung hat,
dann sollten Sie mich JETZT kontaktieren!
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